Die Herrin der Perversionen....

Domina Lady Ella


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Ma
Willkommen auf meiner Blogseite !!!!!!
04.05.2013 17:34

Ich hoffe auf viele Kreative Anregungen und gewähre Euch einblick in meine Bizarre Welt !!!

Natursekt

 

Wer sagt denn, dass ich immer nur die strenge Domina bin? Meine Sklaven dürfen ab und an auch mal die Seele baumeln lassen und feiern. Und was gehört zu einer guten Feier: Sekt! Und für meine lieben Sklaven: Natursekt direkt ab der Quelle.

Ich liebe es Natursekt zu spenden.

Sklaven, die zum ersten Mal Natursekt aufnehmen, zeigen damit, dass sie mir wirklich zu Diensten sind und dass meine strenge Ausbildung Früchte getragen hat. Kann man als Sklave seiner Domina ein schöneres Kompliment machen?

Natursekt ist Strafe und Belohnung zu gleich. Es zeigt, wer die Herrin und wer der Sklave ist.

Als erfahrene Domina weiß ich aber, dass Sklaven eine konsequente Betreuung brauchen, um dieses Level zu erreichen.

Sklaven, die noch nie mit Natursekt in Berührung bekommen sind, reagieren nämlich zunächst mit Ekel. Verständlich, aber auch zu Unrecht, denn aus medizinischer Sicht ist der Umgang mit frischem Urin von gesunden Menschen problemlos. Natursekt frisch von der Quelle ist praktisch keimfrei. Abgeraten wird allerdings, dieses wunderbare Sklaven-Getränk länger stehen zu lassen.

In meiner Erziehung gehe ich häufig kleinere Schritte. Sklaven, die regelmäßig von mir mit einem Golden Shower bedacht werden, verlieren so schnell ihre Scheu und machen dann später, wenn es kommt, auch den Mund auf – oder sie werden entsprechend fixiert. So, wie es Marquis de Sade in seinem Werk „Die 120 Tage von Sodom“ anschaulich beschrieben hat.

Eine andere, ebenfalls sehr effektive Art, Sklaven an Natursekt heranzuführen, ist sie kommen zu lassen. Richtig. Sie dürfen abspritzen – und müssen dann alles brav auflecken. Das schult Sklaven alles aufzunehmen, was die Herrin verlangt.

Und was gibt es Schöneres für einen gehorsamen Sklaven, als das aufzunehmen, was aus dem tiefsten Inneren der geliebten Herrin kommt, oder? 

 

Sklaventest

Ein guter Sklave nervt seine Herrin nicht mit einer Art Wunschliste, die sie dann abarbeiten soll. Ein guter Sklave dient seiner Herrin und erfüllt alle ihre Befehle. Doch leider erkennt frau einen guten Sklaven nicht gleich auf den ersten Blick. Ich habe deshalb beschlossen, Sklaven konsequent auszubilden, um sie dann einer Abschlussprüfung zu unterziehen. Nur wer diesen Test besteht, bekommt von mir das Zertifikat ein guter Sklave zu sein. Dieses Zertifikat kann auch durchaus hilfreich sein, um sich später bei einer anderen Herrin zu bewerben.

 

Wie läuft diese Ausbildung ab?

In einem persönlichen Gespräch definiere ich mit meinem angehenden Sklaven das Ausbildungsziel. Ich möchte wissen, welche Vorlieben und Abneigungen er hat. Selbstverständlich gibt es über meine Tabus (keine Drogen, Kinder, Tiere und andere strafbaren Handlungen) überhaupt keine Diskussion. Bei meinem Sklaven ist das anders. Eigentlich hat ein Sklave alles zu tun, was seine Herrin verlangt. Da ich aber eine nette Domina bin, darf er drei Praktiken, die zu meinen Vorlieben gehören, ausschließen.

 

Die generelle Ausbildung gliedert sich dann in die Bereiche

Verhalten

Demütigung

Bestrafung

Beim ersten Punkt lehre ich meinem Sklaven, wie er sich gegenüber seiner Herrin zu verhalten hat. Wie er seine Herrin anspricht, welche Haltung er einnimmt. Und warum es wichtig ist, von seiner Herrin mit einem KG keusch gehalten zu werden.

Wenn er das gelernt hat, werde ich ihn demütigen, um zu testen, ob er wirklich bereit ist, mein Sklave zu sein. Vielleicht bekommt er NS direkt aus der Quelle. Oder ich verwandle ihn in eine TV-Hure und führe ihn meinen Kolleginnen vor. Oder er muss einem anderen Sklaven oral befriedigen. Oder, oder, oder…. Meine Gemeinheiten kennen da keine Grenze. Und denke daran: Wenn Du den Test bestehen willst, darf Du nur dreimal „Nein“ sagen...

Und der härteste Ausbildungsabschnitt kommt erst noch. Die Bestrafung. Ich bin eine Meisterin der englischen Rohrstockerziehung. Es macht mir Spaß, Deinen Sklavenhintern mit Striemen zu verzieren. Ich liebe aber auch das Spiel mit Elektroschocks, Nadelungen und Dehnungen – wie gesagt, Du hast nur dreimal die Chance „Nein“ zu sagen. Meinst Du, Du schafftst den Sklaventest?